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Human Rights | Sozialprojekte
Finanzierungsschwerpunkte: Menschenrechte, Migration, Asyl.
Bestärkung zivilgesellschaftlicher Infrastruktur.


CounterAct

Online-Plattform zur wirksamen Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz. Beratung und Vorschläge für Handlungsoptionen. Betreut von ZARA–Zivilcourage und Anti-Rassismusarbeit.
Mitfinanzierung 2017

> www.counteract.or.at
> https://www.zara.or.at/

Zara

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neunerhaus

neunerhaus Medizinische Versorgung | Mitfinanzierung 2017–2019
neunerhaus hat schon früh erkannt, dass Obdachlosigkeit und Krankheit in einer sehr engen Wechselbeziehung zueinander stehen und das Angebot um medizinische Leistungen erweitert. In der neunerhaus Arztpraxis, der neunerhaus Zahnarztpraxis und mit den mobilen neunerhaus ÄrztInnen versorgt neunerhaus rund 3.600 Menschen jährlich – Tendenz steigend.

neunerhaus - Hilfe für obdachlose Menschen
Margaretenstraße 166/1.Stock | A-1050 Wien

> http://www.neunerhaus.at/medizinische-versorgung/

„Qualifizierte und nachhaltige medizinische Versorgung für all jene zugänglich zu machen, die aus vielfältigen Gründen keinen anderen Zugang haben, ist seit 2006 unser Auftrag. Wir sind eine Brücke zum Gesundheitssystem und ermöglichen auch obdach- und wohnungslosen Menschen den Zugang zu individueller, bedarfsgerechter, medizinischer Versorgung. Ziel ist die Wiederteilnahme am Regelgesundheitssystem und ein Durchbrechen des Teufelskreises: Wohnungslosigkeit – Krankheit – Wohnungslosigkeit. Dazu ist es notwendig, das Sozial- und Gesundheitssystem miteinander zu verknüpfen. neunerhaus Medizinische Versorgung bietet zusätzlich Information und Erstberatung, sozialarbeiterische Betreuung und weiterführende Angebote zu den Themen Wohnen, Existenzsicherung und Gesundheit. Damit wollen wir ein umfassendes und vor allem niederschwelliges Angebot für die betroffenen Menschen anbieten.“

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Augustin

Journalistisches Recherchebudget 2017–2019 für die 1995 gegründete, entschieden unabhängige Wiener Straßenzeitung AUGUSTIN, die von Obdachlosen und/oder ausgegrenzten Menschen auf der Straße verkauft wird. Sie versteht sich „als Forum radikaler Kritik aller Formen sozialer Ungerechtigkeit und als Plattform der Marginalisierten“.

> http://www.augustin.or.at/

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Jugend Eine Welt

Von Österreich in die Welt – die Welt nach Österreich bringen
Das Bildungsprogramm von Jugend Eine Welt leistet einen Beitrag zur interkulturellen Verständigung und zum entwicklungspolitischen Engagement. Freiwillige von österreichischen Entsendeorganisationen, die einen Auslandseinsatz – vorwiegend in Ländern des Globalen Südens – leisten, werden durch Bildungsveranstaltungen auf ihren Einsatz vorbereitet. Nach der Rückkehr unterstützt Jugend Eine Welt jene Freiwilligen, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Rahmen von Workshops weitergeben wollen, durch Train-the trainer-Seminare, Materialien und laufende Koordination.
Mitfinanzierung 2017–2019

> http://www.jugendeinewelt.at

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Amnesty Academy

Grundfinanzierung der Amnesty Akademie Wien | Menschen, Rechte, Bildung 2014, 2015, 2016.                                             

"Die Amnesty Academy ist die Bildungseinrichtung von Amnesty International Österreich. In den Veranstaltungen zu verschiedensten menschenrechtlichen Themen werden inhaltliches Wissen und Aktivismus miteinander verbunden. Um interessante Angebote bieten zu können, greifen wir auf die umfangreichen nationalen und internationalen Kompetenzen der Organisation und ExpertInnen aus anderen Institutionen und Organisationen zurück. Sie fördert Menschenrechtswissen und -bewusstsein und zielt auf die Entwicklung von Fähigkeiten ab, die wichtig sind, um für Menschenrechte aktiv zu werden."

> Amnesty International
> Amnesty Academy

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Boltzmann Institut für Menschenrechte

A new Asylum Policy for Europe

Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, Wien:
Beitrag zur Projektfinanzierung 2012 - 2014. Mitfinanzierung der EU-Studie „Eine neue Asylpolitik für Europa“ 2016                                                  

> 20 Jahre Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
> Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte
> Manfred Novak: "Putin führt Russland in die Diktatur"
> Partnerorganisationen | Finanzierung
> Mitfinanzierte Projekte
> Menschenrechtsstadt Wien
> RD Foundation Vienna

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Watch The Med Alarm Phone

Finanzbeitrag 2015 zur Alarm-Phone-Initiative (Watch The Med Alarm Phone Project), einem seit Oktober 2014 betriebenen Projekt von Freiwilligen aus Europa, Tunesien und Marokko, das sich für die Seerettung von Flüchtlingen einsetzt – als eine Hotline für Flüchtlinge in Seenot.

> Forschungsgesellschaft Flucht und Migration
> Watch The Med                                

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Caritas

Syrienhilfe der Caritas Österreich für Flüchtlinge in Jordanien. Substanzieller Beitrag 2014/15. Neuer Beitrag 2016 für syrische Flüchtlinge im Libanon.

Bisher sind mehr als 4 Millionen Menschen aus Syrien geflohen. In den letzten 4 Jahren hat sich der Syrien-Konflikt zur weltweit größten Flüchtlingskatastrophe entwickelt. Der Großteil der Flüchtlinge befindet sich in den Nachbarländern - Türkei (1,8 Millionen), gefolgt vom Libanon (1,18 Millionen), Jordanien (mehr als 629.000), Irak (250.000) und Ägypten (130.000). In Syrien selbst sind 7,6 Millionen Menschen auf der Flucht, mehr als 12,2 Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf humanitäre Hilfe angewiesen. 220.000 Todesopfer sind seit Beginn des Konfliktes zu beklagen, mehr als eine Million Menschen wurde verletzt. Geschätzte 4,8 Millionen Menschen innerhalb Syriens leben in sogenannten „schwer zu erreichenden Regionen“, mehr als 200.000 SyrerInnen leben in von bewaffneten Truppen besetzten Gebieten ohne jeglichen Zugang zu humanitärer Hilfe.
                                              
> Caritas / Syrien

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Caritas und du

Libanon-Hilfe der Caritas Wien für Flüchtlinge aus Syrien. Substanzieller Beitrag 2015/16

> Caritas Wien

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Diakonie

Bereitstellung einer vergünstigten Wohnung in Wien 4. und Übernahme einer weiteren Wohnungspatenschaft für Flüchtlingsfamilien aus Syrien für drei Jahre ab 2016.

> Diakonie

Refugees Welcome

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Mühle Nikitsch

Ute-Bock-Preis für Zivilcourage 2016

Ausgezeichnet wurden Angelika Schwarzmann, Bürgermeisterin der Vorarlberger Gemeinde Alberschwende, sowie die Initiative "Refugee Convoy – Schienenersatzverkehr für Flüchtlinge". Schwarzmann, weil sie sich erfolgreich gegen die Rückschiebung syrischer Flüchtlinge nach Ungarn wehrte, der "Refugee Convoy" wiederum, weil er Asylsuchenden half, aus Ungarn weiterzureisen – als abertausende Flüchtlinge im Land Viktor Orbáns festsaßen.

Mitfinanzierung

Ute-Bock-Preis

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Mühle Nikitsch

Startfinanzierung der Mühle Nikitsch 2016 - Verein zur Förderung gemeinnütziger Wohn- und Arbeitskultur in Nikitsch (Filež, Füles) im Burgenland als Seminarzentrum für Initiativen zu Zivilgesellschaft und Migration, ein selbstverwaltetes Projekt für solidarische Ökonomie, Kulturpolitik, Agrarökologie und offene Grenzen.
Kontakt: facebook: Muehle Nikitsch, email: da.behr@reflex.at

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Contrast

Finanzbeitrag für den Verein Contrast 2016, 2017, 2018 – Frühförderung für blinde, sehbehinderte und mehrfachbehindert-sehgeschädigte Kinder

> Contrast

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Caritas

MITEINANDER LERNEN. BIRLIKTE ÖGRENELIM.

Beratung, Bildung und Psychotherapie für Frauen, Kinder und Familien mit Migrationshintergrund – Schwerpunkt Türkei.
Gegründet 1983
1160 Wien, Koppstraße 38/8

Mitfinanzierung 2015–2017
                                              
> Miteinander Lernen

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Autonome Frauenhäuser

Autonome Österreichische Frauenhäuser. Finanzierung der vielfach hilfreichen telefonischen Frauenhelpline in russischer Sprache 2015–2017 |   Erweiterung um Farsi/Dari (Persisch).

> Autonome Österreichische Frauenhäuser

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LEFÖ
Entstanden 1985 aus:
L
ateinamerikanisch
e
xilierte Frauen in
Österreich

Mitfinanzierung der LEFÖ-Initiativen zur Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen mit dem neuen Schwerpunkt bisher kaum erreichbarer chinesischer Sexarbeiterinnen 2015–2017.
Durch umfassende und ganzheitliche Beratungs- und Informationsarbeit soll ihnen ein möglichst barrierefreier Zugang zu den Angeboten in den Bereichen Soziales und Gesundheit ermöglicht werden – inklusive internationaler Vernetzungsarbeit.

> LEFÖ

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Flucht nach vorn

Mitfinanzierung der Initiativen von „Flucht nach vorn“ zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchthintergrund durch den Zugang zu Freizeitaktivitäten, zu Kunst, Kultur, Sport, Performance ect. um den respektvollen, friedlichen und vorurteilslosen Umgang miteinander zu vermitteln und ihr Selbstbewusstsein stärken. 2015

> Flucht nach vorn

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Nachbarinnen

Nachbarinnen in Wien
Beitrag zur Grundfinanzierung 2012 bis 2015.                                              

Ein Projekt zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände von Migrantenfamilien in Österreich

> „Nachbarinnen in Wien“


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amnesty international

Amnesty International, Wien
Beitrag zur Grundfinanzierung 2012 und 2013. Umbau und Adaptierung des Büros in Wien.                                              
                                                                                                                        
> Amnesty International
> Amnesty Journal, Wien, September 2012
> Jahresbericht 2012: Österreich
> Amnesty Report 2012 - Zahlen und Fakten
> Salil Shetty: Amnesty Generalsekretär im Standard, 2013

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Hemayat

Der Verein Hemayat (gegr.1995) versteht sich als Zentrum für medizinische, psychologische und psychotherapeutische Betreuung von Folter- und Kriegsüberlebenden. Als einzige Spezialeinrichtung dafür versorgt er KlientInnen aus Wien und Umgebung, ist mit anderen Integrationseinrichtungen in Wien vernetzt und steht mit seinen speziellen Dienstleistungen anderen NGOs, Stellen von Bund und Land sowie Krankenhäusern zur Verfügung. Das Wort „Hemayat“ stammt aus dem arabischen Sprachraum und bedeutet "Betreuung" und "Schutz".
Seit 2010 wird diese Arbeit substanziell mitfinanziert.

> HEMAYAT
> Falter zu Hemayat
> 15 Jahre Hemayat

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Hemayat

Logo European Commission


Zara - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
Beratungsstelle für Zeugen und Opfer von Rassismus

Neuerlicher Beitrag zur Basisfinanzierung: 2013, 2014, 2015
Überbrückungsfinanzierung für die Mitarbeit am EU-Projekt
Research – Report – Remove: Countering Cyber Hate Phenomena, 2016

Startfinanzierung 2001 und Finanzierung der Neugestaltung des ZARA-Zentrums in Wien 5., Architekt: Ulrich Beckefeld. 2002
Neue Adresse: 1050 Wien, Schönbrunner Straße 119/13

> Jahresbericht 2015
> Jahresbericht 2014
> http://www.zara.or.at
> Zara Rassismus-Report 2012: Wir stellen vor: Christian Reder, Mitbegründer der RD Foundation im Interview
> 15 Jahre Zara

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Integrationshaus


Integrationshaus



Kosmopolitische Impulse

Das Integrationshaus in Wien

Mitfinanzierung des von Gergor Holzinger konzipierten Dachgarten-Projekts und Koordination einer Publikation zur Arbeit des Integrationshauses und zur Migrations- und Asylproblematik.

Als zivilgesellschaftliche Initiative einer Gruppe um Willi Resetarits gegründet, ist das Integrationshaus längst zum Modellprojekt für die engagierte Betreuung von Asylsuchenden geworden. Davon beeindruckt, hat Peter Sellars im Rahmen seiner Festwochen-Aktivitäten 2006 und seiner Gastprofessur an der Universität für angewandte Kunst Wien das nun mit dafür zurückgestellten Mitteln aus dem damaligen Festwochenbudget, der RD Foundation Vienna und der TBA21 Foundation finanzierbare Dachgarten-Projekt initiiert, um Flüchtlingen Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Es steht auch dafür, dass statt der üblichen Bedrohungsszenarien vermehrt Selbstverständliches und positive Beispiele wahrgenommen werden. Baubeginn sollte nach vielen administrativen Problemen im Sommer 2012 sein.

Zur Arbeit des Integrationshauses, zum von Gregor Holzinger konzipierten Dachgarten-Projekt und als Im Diskussionsband zum Thema ist bereits eine Publikation verfügbar:

Kosmopolitische Impulse. Das Integrationshaus in Wien
Hg.: Peter Sellars, Gerald Bast, Christian Reder, Willi Resetarits
Edition Angewandte SpringerWienNew York 2010

> Inhalt

Für die RD Foundation Vienna ist das eine Fortsetzung der Kooperation mit dem Integrationshaus in Wien, die 2003/2004 u.a. zur Weiterführung des 'Psychologischen Betreuungsprojekts für traumatisierte Flüchtlingskinder' begonnen worden ist.

Seit der Krisensitzung der Projektförderer vom 18. September 2012 steht nun fest, dass es wegen des anhaltenden juristischen Widerstandes des Zuwandererfonds, der in der Stadtverwaltung für das Integrationshaus zuständig ist (Präsidentin: Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Amtsführende Stadträtin der Stadt Wien) zu keiner Realisierung dieses seit  2006 bis ins Detail geplanten Projektes kommen kann – trotz gesicherter Finanzierung und gültiger Baubewilligung.
Zwar waren bis hin zu Bürgermeister Michael Häupl, zu Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, zu den Planungsstadträten Rudolf Schicker und Maria Vassilakou alle relevanten Entscheidungsträger informiert, dennoch war vom Zuwandererfonds keine vertraglich abgesicherte Zustimmung für dieses von der Universität für angewandte Kunst Wien aus entwickelte Projekt zu erreichen.
Wir konzentrieren uns nach diesen sich über Jahre hinziehenden Erfahrungen daher dezidiert nunmehr auf Projekte der Zivilgesellschaft, die nicht vom Wohlwollen unwillig agierender Politiker und Behörden abhängig sind.

> Statement zum Scheitern des Projekts „Dachaufbau Integrationshaus“
> Wiener Kulturstadtrat zu Dachprojekt - Der Standard, 18.12.2012
> Aus für grünes Dach auf Integrationshaus - Der Standard, 17.12.2012
> Neues Fremdenrecht: Der Standard, Wien, 1. Juli 2011
> Rubina Möhring: Die Asylfalle, Wien 2011
> Die Gute Zeitung
> Freiraum für Asylwerber - City,  März 2009
> Ein Dachgarten für das Integrationshaus - Wiener Zeitung,  Mai 2008
> Flucht und Initiative - Der Standard, 29. März 2008
> Wie gut ist gut gemeint? - Die Presse, 23. Dezember 2006
> New Crowned Hope - Architektur und Bau Forum, 11. Dezember 2006
> Integrationshaus: Förderer

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Dublin-Projekt


Diakonie


Asylkoordination

Das Dublin Projekt | unabhängige Rechtsberatung für Asylsuchende. Es wird von der asylkoordination österreich, dem Evangelischen Flüchtlingsdienst und dem Integrationshaus Wien umgesetzt, um angesichts laufender Verschärfungen des Fremdenrechts vor allem für so genannte „Dublin Fälle“ – also jene Asylsuchenden, von denen angenommen wird, sie hätten bereits in einem anderen EU-Staat Schutz vor Verfolgung finden können, weshalb ihr Asylsuchen in Österreich nicht behandelt wird – den Zugang zu adäquater, unabhängiger Rechtsberatung zu ermöglichen. Denn vielfach existiert in Erstaufnahmeländern wie Griechenland weder ein funktionierendes Asylsystem noch wird für Unterbringung oder Gesundheitsdienste gesorgt. Bisherigen Rechtsberatungsstellen wurden vom Innenministerium die finanziellen Mittel entzogen bzw. erst gar nicht gewährt, weil ihre Hilfe unerwünscht ist. Bekanntlich werden Asylsuchende und selbst Kinder bedenkenlos in Schubhaft genommen, die Behörden versperren den Zugang zu kostenloser Rechtsberatung. Dem will das Dublin Projekt gezielt entgegenwirken. Dessen Finanzierung wurde für 2010–2012 von der RD Foundation Vienna übernommen.

Als Erweiterung und Fortsetzung des Programms wurde 2011-2013 eine "unabhängige Rechtsberatung" für Asylsuchende mitfinanziert.

> Das Dublin Projekt (pdf)
> www.asyl.at
> http://fluechtlingsdienst.diakonie.at
> www.integrationshaus.at

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